ZEB - Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur

 

 

 

 

 

Hohes Sicherheitsniveau im öffentlichen Verkehr der Schweiz (Mo, 25 Mai 2020)
Wer in der Schweiz den öffentlichen Verkehr benützt, reist sicher. Die Zahl der schweren Unfälle war im Jahr 2019 mit 212 erneut tief. Das gleiche gilt für die Zahl von 25 Todesopfern. Erneut kamen keine Passagiere ums Leben. Gemessen an der Transportleistung ist die Eisenbahn nach wie vor das sicherste aller Verkehrsmittel. Um im Güterverkehr die Sicherheit zu gewährleisten, kontrollierten Fachleute des Bundesamts für Verkehr (BAV) letztes Jahr 400 Güterzüge mit total 7000 Bahnwagen. Dies geht aus dem Sicherheitsbericht 2019 hervor, den das BAV heute veröffentlicht hat.
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Ceneri-Basistunnel wird am 4. September 2020 eröffnet, aber mit kleinerem Festakt (Wed, 20 May 2020)
Die Feierlichkeiten zur Eröffnung des Ceneri-Basistunnels (CBT) und zur Fertigstellung der Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT) werden im September 2020 aufgrund der Corona-Pandemie deutlich kleiner ausfallen als ursprünglich geplant. Auf die Einladung von Gästen wird verzichtet und das Treffen mit den Verkehrsministern soll per Videokonferenz durchgeführt werden. Die Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels ist nach wie vor für Dezember 2020 vorgesehen.
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Weiterhin hohe Qualität im öffentlichen Regionalverkehr in der Schweiz (Thu, 14 May 2020)
Die Qualität im regionalen Personenverkehr (RPV) ist weiterhin insgesamt hoch. In den allermeisten Fällen reisten die Passagiere im Jahr 2019 in ordentlichen Bussen und Zügen, in denen selten Abfälle und Zeitungen herumlagen und das Mobiliar und die Einrichtungen in gutem Zustand und funktionsfähig waren. Dies gilt für alle Regionen der Schweiz und unabhängig von der Grösse der Betreibergesellschaft. Im Vergleich zum Vorjahr wurden bei der Kundeninformation und der Sauberkeit Fortschritte erzielt, doch besteht in diesen Bereichen nach wie vor das grösste Verbesserungspotenzial.
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Bundesrat beschliesst grosszügigere Lösung bei Passagierrechten im öffentlichen Verkehr (Wed, 13 May 2020)
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Mai 2020 die Verordnungen zur Vorlage «Organisation der Bahninfrastruktur» verabschiedet. Bei den Passagierrechten hat er aufgrund der Vernehmlassung eine grosszügigere Lösung beschlossen: Der Mindestbetrag, ab dem die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs den Passagieren bei Verspätungen eine Entschädigung zahlen müssen, beträgt fünf statt wie zuerst vorgesehen zehn Franken. Zudem verlangt der Bundesrat von der öV-Branche eine ausgewogene Lösung für Abonnementsbesitzer. Die neuen Passagierrechte gelten ab Anfang 2021.
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Bundesrat will Bahnen zusätzliche Mittel für das Schienennetz zur Verfügung stellen (Wed, 13 May 2020)
Der Bundesrat beantragt dem Parlament für die Periode 2021-2024 einen Zahlungsrahmen von 14,4 Milliarden Franken für Erhalt und Modernisierung des Schienennetzes. Den Bahnen stehen dadurch 1,2 Milliarden mehr zur Verfügung als in der laufenden Vierjahresperiode. Die zusätzlichen Mittel dienen unter anderem dazu, Bahnhöfe und Haltestellen behindertengerecht anzupassen. Sie sollen auch dazu beitragen, die Verfügbarkeit und die Qualität des Netzes zu verbessern und somit den Bahnverkehr zu stabilisieren. Mit der gleichen Botschaft beantragt der Bundesrat einen Rahmenkredit von 300 Millionen Franken zur Mitfinanzierung von Güterverkehrsanlagen in den Jahren 2021-2024. Die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie werden separat aufgearbeitet und sind nicht Gegenstand dieser Vorlage.
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2019 fuhren erneut weniger Lastwagen durch die Schweizer Alpen (Tue, 12 May 2020)
Im letzten Jahr wurden auf Strasse und Schiene weniger Güter durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. Die Anzahl Lastwagenfahrten sank auf knapp 900'000. Da auch die Bahnen weniger Güter transportierten, beträgt ihr Anteil am gesamten alpenquerenden Güterverkehr unverändert 70.5 Prozent.
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